Gedicht zur Weihnachtszeit

Gedicht zur Weihnachtszeit

Beobachtet man die karge Natur,
fällt Blatt um Blatt auf die ruhende Flur.
Die Hände frösteln und auch die Füß’
erfroren ist die blühende Wies.

Frisch geschlagenes Holz zieht ein,
zum Knistern in das Stübelein.
So erhellt uns die einfachere Jahreszeit,
nicht nur mit den Kristallen im Flockenkleid.

Lauschig verströmt es die warme Luft
als hölzernes Flammenmeer mit Tannenduft.
In Angesicht dessen streift uns wohliges Behagen
an den kalten Wintertagen.

So trübt die Kurzweil der Sonnenstunden nicht
verströmt Geborgenheit und auch Licht,
lädt zum gemütlichen Beisammensein ein,
zur Freude darüber für groß und klein.

In aller Herzlichkeit

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